Erfahrungsbericht: Flüssiges Brot?

Übermittelt von User: shoushou

Um es vorwegzunehmen, der erste Test ging gründlich daneben, weil ich vorsichtig beginnen wollte, habe ich meinem Vater das pur mitgelieferte Vollkornbrot aufgetaut, über Nacht im Kühlschrank. Leider war das am morgen eine eher verflüssigte Masse, die mein Vater erstmal vorsichtig mit einem Löffel kostete und wieder ausspuckte ( sorry), hat ihm gar nicht geschmeckt und er fragte deshalb, was sich der Hersteller mit dem puren Brot gedacht hat?
Nun ist er erstmal vergrummelt, denn er hatte sich auf das Projekt gefreut und gleich die erste Kostprobe ging daneben, auch ich habe dann vorsichtig probiert, um zu sehen, dass er nicht grundlos meckert, aber es stimmt, das Brot war viel zu flüssig und so pur gegessen schmeckte es auch mir nicht.
Jetzt muss ich Überzeugungsarbeit leisten, dass er dabei bleibt, denn eigentlich sollte er ja durch das Projekt wieder Spaß am Essen finden.
Apropos: Welche Richtwerte gibt denn der Hersteller für eine Mittagsportion? Eines oder zwei der gefrorenen Portionen? Gibt es Unterschiedliche Verzehrempfehlungen für Hauptgerichte und Beilagen?

Dieser Beitrag wurde unter Alle Beiträge, Erfahrungsberichte abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Erfahrungsbericht: Flüssiges Brot?

  1. vella sagt:

    Hallo shoushou,
    hinsichtlich der Verzehrmenge können wir nur die Empfehlung geben, dies durch austesten selbst herauszufinden. Wir alle essen unterschiedlich viel und so muss man sich ggf. an die „richtige“ Menge herantasten.
    Die Konsistenz der Brote nach dem Auftauen ist einerseits von der Auftau-Zeit und andererseits von der Raum- bzw. Kühlschranktemperatur abhängig. Probieren Sie doch beim nächsten Mal das Auftauen der Brote bei Zimmertemperatur aus (wie im mitgelieferten Faltheft beschrieben). Vielleicht sagt Ihnen die Konsistenz der Brote dann eher zu.
    Vella vom Whisprs-Team

Schreibe einen Kommentar