Frage der Woche: Wen kontaktieren Sie bei Fragen zum Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden?

Liebe Projektteilnehmer/Innen,
bei der Frage der Woche möchten wir gerne mit Ihnen folgende Fragestellungen diskutieren:

Wen kontaktieren Sie für Informationen zum Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden bzw. haben Sie zur Problematik befragt?
Wo hol(t)en Sie sich kompetente Hilfe und Rat? Mit wem können Sie sich über die Alltagsbewältigung von Kau- und Schluckbeschwerden austauschen? Wo und wie haben Sie sich über Produkte informiert,
die das Kauen und Schlucken erleichtern sollen?

Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit und hinterlassen Sie dazu einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Fragen Sie unsere Expertin für Kau- und Schluckbeschwerden

Zudem möchten wir Ihnen in dieser Woche auch die Möglichkeit geben, mit unserer Expertin für Kau- und Schluckbeschwerden, Frau Weiter, in Kontakt zu treten. Frau Weiter unterstützt bei ihrer Arbeit als Logopädin Ratsuchende im Umgang mit den Kau- und Schluckbeschwerden und gibt ihnen Hilfestellungen zum Umgang und zur Linderung von Dysphagie.
Wenn Sie also konkrete aktuelle Fragen zum Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden haben sollten, oder auf der Suche nach Problemlösungen für den Alltag sind, kontaktieren Sie gern Frau Weiter unter:
jweiter@initiative-esspueree.whisprs.net

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101 Kommentare zu Frage der Woche: Wen kontaktieren Sie bei Fragen zum Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden?

  1. badgirl36 sagt:

    Man es mit vielen Sachen anreichern… Das ist super

  2. kimba10 sagt:

    ich hole mir rat bein Arzt und meine Tochter arbeitet in einer Apotheke ,da bekomm ich auch viele infos.

  3. wildeorchidee4711 sagt:

    Meine Informationen beziehe ich im wesentlichen aus dem Internet und natürlich vom Hausarzt. Eine weitere wichtige Informationsquelle war für mich natürlich auch dieses Projekt.

  4. Sinderella0607 sagt:

    Meine Testpersonen vertrauen in erster Linie auf ihren Arzt und auf die Therapeuten, die sie betreuen.
    Wichtig ist eben bei solchen Problemen auf jeden Fall das Vertrauen zu den beratenden Personen.

  5. ixami sagt:

    Beratung als ersters von Lgopäden. Ernähungsschwestern im Klinikum und auf Reha. Es wäre natürlich auch wünschenwert, wenn „Ernährungsschwestern“ vom Krankenhaus eine Hotline hätten bzw. eine Beratung vor Ort anbieten könnten. Da ist auf jeden fall noch nachhole Bedarf.

  6. dedo43 sagt:

    hilfe holt sich mein mann eigentlich gar nicht. bei ihm wurde bei einer magen op ein schluckmuskel verletzt und er muß damit einfach leben. manche tage geht es super….andere tage manchmal gar nicht. er ißt auch sehr langsam und muß alles gründlich kauen damit es überhaupt rutscht….aber diese speisen gingen ohne beanstandungen….einfach super.

  7. entari sagt:

    Mein Hausarzt ist ein guter Ansprechpartner. Ich informiere mich jedoch auch sehr viel im Internet.

  8. Melli70 sagt:

    kau und schlucktechnisch gesehen war es sehr angenehm, es gab überhaupt keine beschwerden beim und nach dem essen. super

  9. xxPanther sagt:

    Das ist eindeutig ein Thema für die Therapeuten, insbesondere die Ergotherapeuten. In der Ergotherapie wird ja nicht nur die Sprache und die Stimme therapiert, sondern auch alle Bewegungsabläufe, die durch die Behinderung in Mitleidenschaft gezogen sind. Da das bei Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden auch der Mund ist, kann die Ergotherapeutin hier gute Ratschläge und Informationen geben.

  10. Bluepanther sagt:

    Wir knotaktieren, den Arzt oder unsere Physiotherapeutin

  11. maedschen sagt:

    Ich bin Altenpflegerin und kenne mich mit dem thema gut aus

  12. Eluisa sagt:

    Da ich Kinderkrankenschwester bin, kann ich relativ gut mit der Problematik umgehen. Sollte es dennoch Schwierigkeiten oder Fragen geben, dann werde ich von den Ärzten gut unterstützt.
    Bisher habe ich nur selbstgekochtes angereicht oder mal ein Fertigen Pudding, Joghurt oder Kinderbrei

  13. Hexie sagt:

    Ich habe würde und habe unsere hausärztin befragt.

  14. t-orthen sagt:

    Also ich würde meine Hausarzt aufsuchen und Ihn nach Rat fragen

  15. knuffel62 sagt:

    Immer Abklärung vom Arzt sehe ich für sinnvoll

  16. Mapi sagt:

    Ich komme leider erst heute zu einer Beantwortung der Frage Nr. 3. Bei der Bewältigung von Kau- und Schluckbeschwerden meines Mannes steht uns unsere Logopädin zur Seite. Die Neurologin ist nicht so sehr hilfreich – leider. Ich habe aber auch vorher bereits das Essen möglichst püriert. Brot ißt er vornehmlich als helles weiches Brot ohne Rinde. Das kommt püriert nicht so gut an. So, und jetzt nehme ich mir gleich die Frage der Woche 4 vor. 🙂

  17. mollig50 sagt:

    Immer mit dem Artzt beraten, weil er die Ursache erstmal abklären muß!

  18. uschi01 sagt:

    Hausarzt, Internet (gut das man da alles findet) und Pflegedienst.

  19. dinkelacker sagt:

    Habe mich bisher mit meinem Hausarzt unterhalten und auch viel hilfreiches erfahren. Ansonsten auch noch im Internet informiert.

  20. nadinchen789 sagt:

    hauptsächlich vom hausarzt meiner oma, und auch viel im internet…. oder vom pflegedienst, haben wir uns auch schon tips geholt

  21. Bastelnangel sagt:

    Mit meinen Arzt ( der hilft mir immer weiter)

  22. Dorena sagt:

    Ich bekam von Anfang an Hilfestellungen in der Klinik, in der ich damals nach meinem Schlaganfall lag. Schon dot wurde ich unterwiesen, wie ich wegen meiner Kau- und Schluckbeschwerden das Essen zubereiten müsste.
    Tja, und seitdem habe ich mich eingespielt und esse meist pürriert. Anfangs war es gewöhnungsbedürftig, denn der Spruch „Das Auge isst mit“ war im Hinterkopf. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, denn der Geschmack ändert sich ja nicht.
    Ich komme gut zurecht.

  23. tzeni sagt:

    Ich habe mich anfangs im Internet schlau gemacht und später mit einem Arzt

  24. AlphaRomeo sagt:

    es ist ein enges Zusammenarbeiten mit dem Hausarzt,aber auch von der Familie und dem Internet gibt es Unterstützung

  25. lefpanad sagt:

    In erster Linie werden Fragen vom Hausarzt beantwortet. Die ersten Jahre nach dem Schlaganfall auch durch eine Logopädin, dieses allerdings nur solange wie die Krankenkasse gezählt hatte.
    Jetzt gibt es diverse Kurse der KK für pflegende Angehörige und dann natürlich noch eine Selbsthilfe Gruppe wo Erfahrungen ausgetauscht werden können.
    Zudem ist es hier Pflicht für pflegende Angehörige, das regelmäßige Besuche (1 – 2 mal im Jahr) von z.b. die Diakonie erfolgen. Hier können auch gerne Fragen beantwortet werden.

    Allerdings war der beste Tip den ich jemals bekommen habe von einer Hebamme (die auch eine Person gepflegt hatte). Sie sagte mir ich solle mir vorstellen das diese Schluckbeschwerden vergleichbar sind mit kleinen Kindern die gerade das Schlucken erlernen. Als 4 fache Mutter somit eine leichtigkeit. Es stimmt tatsächlich, ich habe angefangen meine Schwiegermutter Nahrung zuzubereiten wie Babynahrung. Sie war erst nicht begeistert aber es ging ihr dadurch besser und sie konnte wieder Essen. Ich denke dadurch fand sie anfangs die konsitenz von einigen der Pürees als zu pampig und ihr fehlt immernoch die Sosse, aber geschmacklich findet sie das meiste gut.

  26. Missdee sagt:

    Ich arbeite ja in einem Senirenzentrum in dem die Dame mit der ich teste auch wohne ich habe mich mit der Logopädin die regelmäßig zu ihr kommt unterhalten und ihren Arzt der auch regelmäßig kommt befragt ausserdem habe ich mich im Internet schlau gemacht

  27. Dani12351 sagt:

    Hallo,
    ich habe mich beim Hausarzt und im Internet über Kau- und Schluckbeschwerden informiert.

  28. Lentzky12355 sagt:

    Ich bekomme hilfe von meinen Hausarzt und auch in der Apotkeke und auch bei Google.

  29. heiko.schu sagt:

    meißt google ich ein wenig rum und gehe nur bei weiteren fragen zum arzt

  30. Tabjoan sagt:

    Bei Bedarf kontaktieren wir den Hausarzt unserer Freundin oder auch ihren Homöopathen, der immer sehr offen für Fragen jeder Art ist.
    Es tut gut fachmännische Unterstützung zu haben.
    Und toll, dass wir gemeinsam dieses Eßpürree testen können – Danke

  31. simbapascha sagt:

    Mit meinem Hausarzt habe ich ausführliche Gespräche geführt. Ich arbeite auch im Krankenhaus, wo ich auch fragen kann.

  32. schalkerin13 sagt:

    Ich bekomme hilfe von meinen Hausarzt und auch in der Apotkeke habe ich schon Informationen bekommen.

  33. wiegara sagt:

    Die Schulung wurde in diesem Fall von der Barmer GEK finanziert, war aber für jeden kostenlos, egal bei welcher Krankenkasse man versichert ist. Ich bin durch einen Aushang in einem Pflegezentrum auf die Schulung aufmerksam geworden und habe die Ankündigung dieser Veranstaltung zudem auch in der Tageszeitung gefunden. Die Seminare werden bundesweit von einer Gerontologin und Ihrem Team in Zusammenarbeit mit der Barmer/GEK angeboten. In den Diskussionsrunden haben sich die pflegenden Angehörigen über Probleme ausgetauscht und nicht selten konnte man sich untereinander einen guten Rat geben, z. B. Entlastungsmöglichkeiten bei häuslicher Pflege, wie z. B. Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege oder aber auch die Tagesklinik für demenziell erkrankte, die auch durchaus für lediglich ein- bis zweimal die Woche in Anspruch genommen werden kann, um als Pflegender nicht langfristig selbst auf der Strecke zu bleiben. Auch rund ums Thema Ernährung wurde viel berichtet, dass bei demenziell veränderten Menschen häufig die Lust am Essen aufhört und zudem ab einem gewissen Stadium die Kau- und Schluckbeschwerden hinzukommen und der Betroffene das Essen dann zum größten Teil oder aber auch ganz verweigert. Im sehr fortgeschrittenen Stadium ist das oft der Augenblick, wo Angehörige vor der Entscheidung „Magensonde ja oder nein“ stehen. Hier gehen die Meinungen natürlich stark auseinander, aber es ist, egal wie die eigene Meinung auch ist, sehr interessant und hilfreich, die Meinungen anderer pflegender Angehöriger zu erfahren und dadurch evtl. auch noch einmal neue Denkanstöße zu bekommen.

  34. t-orthen sagt:

    Also ich gehe immer erst zum Hausarzt studiere gleichzeitig aber auch im Internet .

  35. Frenze sagt:

    Hausarzt, Internet, Krankenkasse – dennoch weiß man nie genug!

  36. Murgelmaus sagt:

    Also ic hhabe mich diesbezüglich an meinen Hausarzt gewandt. Er ist derjenige, der mir bei allem Hilft.

  37. Baerbel2010 sagt:

    Hallo,
    ich habe mich bei meinem Hausarzt, beim Apotheker und im Internet über Kau- und Schluckbeschwerden informiert.

  38. Laborratte sagt:

    hallo,
    da meine Mutter auf Grund ihres Alters (91) Probleme mit dem Gebiss hat, haben wir außer den Zahnarzt keinen befragt. Es muss halt vieles püriert werden, ganz kleingeschnitten sein, dann kann sie es essen. Feste und harte Dinge wie Nüsse kann sie nicht essen. Vielleicht ist das noch eine sache für neue Produkte. Nüsse!

    Viele Grüße

  39. Micragirl sagt:

    Bei meinem Hausarzt der Logopädin und meinem Apotheker frage ich um Rat und Informationen. Weiterhin suche ich im Internet ständig nach neuen Wissen zu der Problematik Kau – und Schluckbeschwerden.

  40. gaykrishna69 sagt:

    …ich frage immer meine logopädin, die habe ich auf arbeit immer 5tage die woche zur hand……. da habe ich wohl glück 🙂

  41. HelloKitty34 sagt:

    Zuallererst frage ich immer meinen Arzt, gelegentlich auch den Apother, andere Betroffe und deren Angehörige, und im Internet suche ich auch ab und zu nach Informationen.

  42. srkfan100 sagt:

    Informationen erfrage ich beim Arzt oder beim Apotheker, ansonsten informiere ich mich im Internet.
    Im Internet wurde ich auch aufmerksam auf dieses Projekt und die Esspüree Produkten.

  43. adelheid sagt:

    Ich bekomme da ich ehrenamtlich arbeite öffters Seminare von Herrstellern von spezial Nahrung und von der Sozialstadion.Das ist sehr wichtig wenn ich bei meiner Betreuungsarbeit gut infomiert bin.

    • vella sagt:

      Hallo adelheid,
      es ist schön zu hören, dass es für dich soviele Möglichkeiten gibt Hilfe und Informationen zu erhalten. Welche Hersteller haben denn Seminar gegeben und was waren da die relevanten Themen?
      Vella vom whisprs-Team

  44. vogtvonrod sagt:

    Ich lasse mich vom Arzt informieren und sehe im Internet nach, weil nur da viele Meinungen und Erneuerungen zu sehen sind.Eßpüree ist nicht so neu wie meine Recherchen ergaben aber einfacher und Schmackhafter.Nur muß man es nicht nur auf den Teller klatschen, sondern etwas garnieren und nach gutdünken gestalten-

    • vella sagt:

      Was für Erneuerungen haben Sie im Internet gefunden? Was für Produkte sind das und gibt es auch andere hilfreiche Informationen, die sie bei Ihrer Recherche im Internet gefunden haben?
      Vella von whisprs-Team

      • vogtvonrod sagt:

        Hier nur eine paar meiner erkundungengen,im internet,die ich nutze.
        chefkoch,urbia.de,gesundheitsgmbh,goldfield-produkte,sonderkost u.s.w.
        Man kann praktisch fast alles kochen und dann pürrieren.Es gibt auch noch sogenannte Astronautenkost,von der ich aber abrate,zuviel Chemie

  45. kleks sagt:

    Für die Schluckbeschwerden hat meine Mutter keinen Fachmann speziell kontaktiert. Vielmehr wurde im Rahmen der onkologischen Behandlung das Problem aufgezeigt, dass sich Speicheldrüsen aufgrund der Therapie zurückbilden. Sie musste nunmehr selbst damit klarkommen. Es gibt Tage, da geht es bei ihr mit dem Essen etwas besser. Dann wiederum gibt es Momente, da haben wir als Angehörige Angst, dass sie am Essen ersticken könnte.
    Hinsichtlich des Esspürees muss ich sagen, dass die Mahlzeiten für mich jedenfalls nicht besonders appetitlich aussehen. So stelle ich mir Astronautennahrung vor. Meine Mutter hat es mehrfach versucht; sie empfindet bezüglich des Esspürees leider einen nahezu unüberwindbaren Ekel und ernährt sich weiterhin fast ausschließlich von Quark- und Joghurtprodukten und Nahrungsergänzungspillen. Ich finde es sehr schade, dass ihr das Produkt nicht zusagt; es wäre sehr schön gewesen, wenn ich die teilweise positiven Kommentare der anderen Nutzer bestätigen könnte. Ich bin mir auch unsicher, woran das liegt. Wahrscheinlich ist es vorrangig ein psychologischer Faktor, denn das Auge isst nunmal immer mit. Ich selbst habe die Produkte mit ihr zusammen gekostet und muss sagen, dass ich geschmacklich nichts daran auszusetzen habe. Nur die Textur der Speisen ist eben gewöhnungsbedürftig. Meiner Mutter hat das Esspüree leider bisher das Leben nicht erleichtert.

    • vella sagt:

      Hallo kleks,
      es ist wirklich schade zu hören, dass das Leben Ihre Mutter durch die Esspürree-Gerichte nicht erleichtert werden konnte. Sie schreiben, dass es wohl am „psychologischen Faktor“ liegt. Können Sie das etwas genauer beschreiben? Auch wäre es interessant zu erfahren, inwieweit die Produkte verändert werden müssten, damit diese für Ihre Mutter ansprechender sind.
      Vella vom whisprs-Team

      • kleks sagt:

        Die Nahrung sieht nicht aus, wie „richtiges“ Essen. Vielmehr hat man den Eindruck, Astronautennahrung zu essen. Es gab früher einmal eine tchechische Fernsehserie „Die Besucher“. An das dort zubereitete Essen erinnert mich das Esspüree. Es ist in der Nahrungsindustrie heutzutage vieles möglich. Formfleisch wird zu nahezu perfekt geformten Schnitzeln gepresst. warum kann beim Esspüree das Brot nicht aussehen wie Brot (zugegeben, mit viel Phantasie könnte man ein Kastenbrot erkennen). Es müsste natürlicher wirken. Fisch in Form eines Fischfilets. Lässt sich die Struktur nicht feiner nachformen? Ich glaube, meine Mutter schämt sich bei diesem Essen etwas. Daher isst sie auch nicht mit uns gemeinsam, sondern zieht sich zum Essen immer etwas zurück. Wenn das Essen, das sie essen kann, wie gewöhnliches Essen aussieht, würde dieses Problem wohl behoben sein.
        Viele Grüße
        kleks

  46. lunakrivi sagt:

    Fachliche Hilfe vom Arzt, ergänzende Informationen aus dem Internet.

  47. gabi61 sagt:

    Ich informiere mich bei meinem Arzt, Krankenkasse und im Internet, da kann man viel darüber lesen.

  48. HEIDIZ sagt:

    Ich informiere mich oft im Internet, aber auch beim Apotheker, was es neues gibt und beim Arzt.

  49. Kleene66 sagt:

    Es gibt viele Möglichkeiten sich zu informieren:Hausarzt,Apotheke,Krankenkasse und Internet

  50. Sillexyx sagt:

    Ich habe mit meinem Hausarzt drüber gesprochen und er hat mir viel erklärt.
    Und ich war bei einer Ernährungsberatung.
    Das hat mir gut geholfen.

    Im Internet habe ich eine Seite gefunden, von der
    http://www.bmelv.de/DE/Startseite/startseite_node.html

    Dort bekommt man viele Informationen zu dem Thema finden.
    Wie zum Beispiel hier:
    http://www.dge.de/pdf/fitimalter/Flyer-Zwischenmahlzeiten-fuer-puerierte-Kost.pdf

    Man kann auch eine kostenlos eine Broschüre beantragen.
    http://www.dge-medienservice.de/__%20Kau-%20und%20Schluckst%C3%83%C2%B6rungen%20im%20Alter%20__300405__.xml
    Ich habe mir das als PDF runter geladen.

    Leider habe ich noch keine Selbsthilfe Gruppe gefunden und meine Krankenkasse kennt sich da gar nicht mit aus.
    Habe aber auch viel gelernt durch ausbrobieren.

  51. kerbuh sagt:

    Da ich selbst Krankenschwester bin, ist mir diese Problematik nicht ganz neu. Trotz allem ist es wichtig Selbsthilfegruppen zu kontaktieren um den Betroffenen nicht das Gefühl zu geben mit dieser Geschichte alleine zu sein.
    Durch diesen Produkttest, den meine erkrankte Mutter durchgeführt hat, bin ich nun ein wenig mehr in der Lage bei Ess-, Kau- und Schluckbeschwerden Tipps zu geben. Hierfür vielen Dank !

    • vella sagt:

      Hallo kerbuh,
      Sie schreiben, dass Sie durch diesen Produkttest viele Erfahrungen sammeln konnten und sich nun besser in der Materie auskennen. Was genau konnte Ihnen weiterhelfen und haben Sie Vorschläge, wie man Betroffenen und Angehörigen noch besser ünterstützen kann?
      Vella vom whisprs-Team

  52. theley33 sagt:

    ich bin krankenschwester und kann mit meinen kolleginnen sprechen. da ich lange in der altenpflege gearbeitet hab, kenn ich mich auch ein wenig aus. wir kommen zurecht.
    was bei trinkschwierigkeiten gut hilft, ist das andicken der getränke mit schmelzflocken oder püreepulver.

    • vella sagt:

      Haben Sie vielleicht, durch Ihre vielfälteign Erfahrungen, noch weitere hilfreiche Tipps für andere? Was genau sind Schmelzflocken und wo kann man die kaufen?
      Vella vom whisprs-Team

      • theley33 sagt:

        schmelzflocken gibts von Kölln in jedem gut sortierten lebensmittelgeschäft. infos gibts auch auf der seite von Kölln.
        die flocken werden einfach in flüssigkeit eingerührt und „verdicken“ so die konsistenz. läßt sich in brühe, milch, fruchtsäfte…einrühren und helfen bei manchen schluckstörungen, die flüssigkeit besser zu schlucken.
        einfach mal ausprobieren.

  53. borstel13 sagt:

    zu meiner Ärztin und auf der Suche einer Selbsthilfegruppe.

  54. altepuppentante sagt:

    Ich würde zuerst zur Hausärztin gehen und dann auch das Internet durchforsten.

  55. mandyhowa sagt:

    zur information gehe ich zum arzt, lese lektüre zu diesem thema,frage bei der apotheke oder krankenkasse nach

    • vella sagt:

      Hallo mandyhowa,
      Sie haben geschrieben, dass Sie zu diesem Theme bereits etwas gelesen haben. Wo und was haben Sie denn gelesen? Vielleicht können Sie etwas von Ihrer Lektüre empfehlen?
      Vella vom whisprs-Team

  56. sternenstaub34 sagt:

    Ich spreche mit meinen Arzt und suche das Internet auf. Und Selbsthilfe Gruppen.

    • vella sagt:

      Hallo sternenstaub34, wie Sie haben schon einige berichtet, dass Sie in Selbsthilfegruppen Hilfe gefunden haben. Es wäre sicher für viele hilfreich zu erfahren, wie man eine Selbsthilfegruppe findet und wie solche Treffen stattfinden.
      Vella vom whisprs-Team

  57. Sputnik sagt:

    alles prima, es tut mir gut und es schmeckt gut, würde ich immer wieder kaufen. Erleichtert das Leben ungemein

  58. jaanie sagt:

    ich habe ausführliche gespräche mit meinen hausarzt und mit meiner therapeutin geführt

  59. karinweet sagt:

    ich habe mich direkt bei meinem hausarzt informiert, bei Selbsthilfegruppen und beim Logopäden habe ich mich über Schluckbeschwerden informiert. ich finde den Test sehr gut, da dies das Essen erleichtert

  60. Tess7 sagt:

    Zuerst über den Hausarzt; und über einige (wenige) Selbsthilfegruppen.
    Und natürlich über das Internet.
    Allerdings kenne ich wenig Foren, mit Zubereitungsmöglichkeiten die gut schmecken und nicht nur Babybrei.
    Deshalb finde ich auch diesen Produkttest sehr gut.

    • Cinda sagt:

      Was für Selbsthilfegruppen sind das? Werden die privat organisiert oder wie sind Sie auf diese Gruppen gekommen?
      Es wäre interessant zu erfahren, welche Foren Sie gefunden haben, vielleicht können auch Andere dort Hilfe finden?
      Cinda vom whisprs-Team

  61. Montekete sagt:

    Die meisten Fragen ihren Hausarzt oder Betroffene.
    Auch könnte ich mir vorstellen das das Internet genutzt wird.

  62. Petra1982 sagt:

    Da ich in einer stationären Einrichtung arbeite, fragen wir immer den Hausarzt unser Bewohner und mit ihm und den Angehörigen zusammen klären wir dann was gemacht werden soll und mit welchen Mitteln wie z.B Logopädin und so weiter.

  63. karo07w sagt:

    Als vor 12 Monaten meine Zahnprobleme und somit Schluck- und Kaubeschwerden anfingen, habe ich versucht mir mein Essen so klein wie möglich zu machen und es auf das nötigste reduziert und massiv abgenommen. Die Hoffnung, es würde nur einige Wochen dauern, konnte ich nach Monaten dann erst einmal in die Zukunft verschieben. Ich habe dann angefangen im Internet zu recherchieren und habe mich auch noch an meinen Zahnarzt gewandt, aber keiner konnte mir so recht weiterhelfen. So habe ich dann selber viele kleine, sehr weiche, Mahlzeiten über den Tag eingenommen. Die Möglichkeit an diesem Test teilzunehmen hat mir sehr viel Abwechslung und Ideenreichtum gebracht. Es hat mir den Geschmack vieler Hauptspeisen, die ich nicht mehr Essen konnte, wiedergegeben und hat mir wieder mehr Freude in den Alltag gebracht. Das Essen war für mich schon der totale Horror weil ich immer dasselbe gegessen habe und keine Alternativen mehr wusste. Ich kann nur „Danke“ für diesen tollen Produkttest sagen.

    • Cinda sagt:

      Wie auch Angel 19776 haben Sie im Internet recherchiert, aber leider haben Sie keine Hilfe erhalten. Wir hoffen, dass Sie hier im Thema der Woche hilfreiche Anregungen finden. Gerne können Sie auch unserer Expertin Frau Weiter eine Mail schicken: jweiter@initiative-esspueree.whisprs.net
      Cinda vom whisprs-Team

      • karo07w sagt:

        Die Idee mit den Hauptgerichten des Produkttests haben mir sehr weitergeholfen. Laut meines Zahnarztes werde ich in einigen Wochen wohl wieder anfangen können mit dem Kauen und dann ist das mit den Kau- und Schluckbeschwerden hoffentlich vorbei. Bis dahin werde ich mich noch mit weichen Speisen ernähren und mit die Berichte durchlesen und das eine oder andere einfach ausprobieren.

  64. angel19776 sagt:

    Hallo,
    da es bei uns um unseren schwerstbehinderten Sohn geht war zum einen unser Kinderarzt Ansprechpartner und zum anderen die Therapeuten unseres Sohnes.Vor allem die Logopädie.Aber auch die Dame die orofaziale Regulationstherapie anbietet.
    Eine kleine Hilfe war die Apotheke und auch das Sanitätshaus was eine Beraterin dazu hat.
    Ebenso im KH die Schwestern ein bißchen.
    Ansonsten gab es damals im KH der Frühchenstation Ernährungsberaterinnen.Grundsätzlich aber lese ich mich selbst im Internet darein und suche nach neuen Produkten da es ja eh nur wenig Firmen gibt die Sondenkost oder pürierte Kost anbieten.Die Informationen sind eh viel zu wenig und zu kompliziert heranzukommen.
    LG Anna

    • Cinda sagt:

      Es ist wirklich schön zu hören, dass es so viele Personen gibt, die Ihnen beratend zur Seite stehen. Auch gab es für Sie im Internet die Möglichkeit, Informationen einzuholen. Wo genau haben Sie im Internet Hilfe gefunden, vielleicht können auch Andere so hilfreiche Tipps finden. Auch interessant für uns hier: Welche anderen Produkte haben Sie bisher probiert? Können Sie diese Produkte (welche?) auch weiterempfehlen?
      Cinda vom whisprs-Team

      • angel19776 sagt:

        Hallo,
        unser Sohn hat eine PEG ,kann aber pürierte Sachen auch essen.Wir haben bereits diverse Nahrung der Firma Nutricia getestet,ebenso Hipp Sondenkost.(sehr gut da komplett natürliche Inhaltsstoffe)Fresenius Kabi,Nestle Nutrition.Nestle hat tolle Suppen,Breie und Cremes in versch.Geschmacksrichtungen.Auch gibt es eine Art Apfelmus,leider weiß ich akut nicht von welcher Firma dieser war.Als Infoquelle mal Stichwörter bei Google eingeben:“Sondenkost oder hochkalorische Nahrung“und sich dann durchsuchen.Bei vielen Firmen können aber auch Proben ,auch über eine apotheke,bestellt werden.Oder übers Sanihaus.
        LG A.

        • angel19776 sagt:

          Man kann Mahlzeiten um an Kalorien zu kommen auch mit Öl,Butter,Mandelmus,Honig,Sesammus,Erdnussmus oder Sahne anreichern.Viel Kalorien hat auch Kaffeeweisser.Ebenso gibt es Pulveroder Flüssigkeit (reine Kalorien) mit dem Produkte angereichert werden können .

          • Cinda sagt:

            Vielen lieben Dank für Ihre umfangreichen Tipps. Sicher können diese auch anderen weiterhelfen!
            Viele Grüße
            Cinda vom whisprs-Team

  65. wiegara sagt:

    Ich habe bezüglich der Problematik Kau- und Schluckbeschwerden eine mehrwöchige Schulung zum Thema demenzielle Veränderungen und Ihre Auswirkungen und dadurch veränderte Bedürfnisse der Erkrankten mitgemacht. Die Schulung ging über insgesamt 18 Stunden, verteilt auf 6 Wochen, war kostenlos und wurde von der Krankenkasse angeboten. Es gab sogar ein Teilnahmezertifikat. In diesem Lehrgang habe ich vieles gelernt, und auch ganz wichtig, gelernt zu verstehen. Auch das Thema Kau- und Schluckbeschwerden wurde sehr ausführlich behandelt. Im Rahmen dieser Schulung hat man zudem Gleichgesinnte (pflegende Angehörige) kennengelernt und konnte sich in Diskussionsrunden auch gegenseitig austauschen. Eins ist ganz klar, gerade das Thema Kau- und Schluckbeschwerden ist ein sehr ernstzunehmendes Kapitel dieser Erkrankung. Darum freue ich mich ganz besonders, dass endlich ein Unternehmer auf die Idee gekommen ist, diese Problematik zu erkennen und zukünftig geeignete Produkte auf dem Markt anzubieten, die den Erkrankten die Lust am Essen zurück geben und gleichzeitig pflegenden Angehörigen das Leben erleichtern.

    • Cinda sagt:

      Dass es Schulungen von Krankenkassen gibt ist wirklich toll. Bei welcher Krankenkasse konnten Sie eine solche Schulung machen? Es wäre interessant zu erfahren, wie diese Diskussionsrunden mit Anderen verliefen und auch interessant wäre, welche Ratschlägen und hilfreiche Anregungen Sie dadurch erhalten haben.
      Cinda vom whisprs-Team

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