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Erfahrungsbericht: Überraschend gut!

Übermittelt von User: Sissy1998

Also, wir testen ja nun schon eine Weile und es schmeckt wirklich gut. Meine alte Dame ist sichtlich überrascht, dass es so gut schmeckt. Sie ist sehr davon überzeugt und ich auch. Wir probieren zeitgleich und reden darüber.

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Erfahrungsbericht: Meine Erfahrungen mit den Esspüree-Gerichten

Übermittelt von User: kerbuh

Sie wollten von mir gerne wissen, welche neuen Erfahrungen durch diesen Test sammeln konnte. Das für mich Entscheidendste hierbei war: Personen mit einer Ess-, Kau- und/oder Schluckstörung müssen zukünftig nicht einfach nur pürrierte Kost essen, die meistens ziemlich grausam aussieht.
Mir haben die Geschmacksrichtungen sehr gefallen und auch die Brote mit Belag sind klasse. Bisher gab es immer nur Weißbrot mit einer Streichwurst oder Schmierkäse. Ebenso finde ich die Portionsgröße sehr gelungen. Es ist alles schon fix und fertig eingefroren und ich muss nur noch die entsprechenden Gerichte kurz erwärmen. Es geht also sehr schnell und es kann abwechslungsreich gegessen werden.
Allerdings muss ich einen Kritikpunkt eines anderen Testers aufnehmen. Auch mir fehlt das Gemüse. Es wäre also sehr schön, wenn auch dieses ins Programm aufgenommen werden könnte.
Alles in allem werde ich die Produkte empfehlen und hoffe, dass sie für die betroffenen Personen auch bezahlbar sind.

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Frage der Woche: Wen kontaktieren Sie bei Fragen zum Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden?

Liebe Projektteilnehmer/Innen,
bei der Frage der Woche möchten wir gerne mit Ihnen folgende Fragestellungen diskutieren:

Wen kontaktieren Sie für Informationen zum Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden bzw. haben Sie zur Problematik befragt?
Wo hol(t)en Sie sich kompetente Hilfe und Rat? Mit wem können Sie sich über die Alltagsbewältigung von Kau- und Schluckbeschwerden austauschen? Wo und wie haben Sie sich über Produkte informiert,
die das Kauen und Schlucken erleichtern sollen?

Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit und hinterlassen Sie dazu einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Fragen Sie unsere Expertin für Kau- und Schluckbeschwerden

Zudem möchten wir Ihnen in dieser Woche auch die Möglichkeit geben, mit unserer Expertin für Kau- und Schluckbeschwerden, Frau Weiter, in Kontakt zu treten. Frau Weiter unterstützt bei ihrer Arbeit als Logopädin Ratsuchende im Umgang mit den Kau- und Schluckbeschwerden und gibt ihnen Hilfestellungen zum Umgang und zur Linderung von Dysphagie.
Wenn Sie also konkrete aktuelle Fragen zum Umgang mit Kau- und Schluckbeschwerden haben sollten, oder auf der Suche nach Problemlösungen für den Alltag sind, kontaktieren Sie gern Frau Weiter unter:
jweiter@initiative-esspueree.whisprs.net

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Erfahrungsbericht: Freude auf das Mittagessen

Übermittelt von User: MomMom

Nach einiger Zeit der Testphase ist die Testperson sehr erfreut über das Projekt. Die Testperson wartet schon regelrecht darauf, dass ich das Essen zubereite, denn die Wohnung duftet dann so schön nach frisch gekochtem Mittagessen. Bei der Zubereitung habe ich allerdings etwas geändert. Da die Testperson das Essen zu wabbelig fand und es gerne etwas fester hätte, habe ich einfach bei der Zubereitung in der Mikrowelle das Wasser weggelassen und die Produkte nur im Mikrowellengeschirr mit Deckel zubereitet. Dadurch bildeten sich kleine härtere Ränder an den Produkten und das ganze wurde etwas fester. So fühlte es sich beim Essen nicht wie Brei an sondern man spürte eine gewisse Festigkeit, was der Testperson (und mir persönlich auch, denn ich habe mitgetestet) sehr gefallen hat. Man kann also bei der Zubereitung seine eigene Art finden, um das Gericht so zu machen, wie der Pflegende es gerne möchte. Ganz besonders lecker sind auch die Beilagen, wirklich richtig gut. Kompliment und danke für den tollen Test!

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Erfahrungsbericht: Eine gute Sache!

Übermittelt von User: karo07w

Nachdem ich das Essen in einigen Variationen ausprobiert habe und das über 14 Tage, kann ich nur sagen es ist eine gute Sache.
Sicherlich kann man abschließend sagen, es gibt das Eine oder Andere was man verbessern oder verändern kann, aber ich kann es nur weiterempfehlen.
Die Anregungen und Bewertungen habe ich schon in der 2. Frage beantwortet und möchte mich nicht wiederholen.
Der Geschmack der Hauptgerichte ist sehr gut nur die Beilagen sagen mir nicht zu, die kann ich mir aber auch Schluckgerecht selber zubereiten. Es ist von der Konsistenz her sehr gewöhnungsbedürftig für mich gewesen, weil ich seit Monaten aufgrund von Zahnproblemen nicht kauen kann.
Als Übergangslösung kann ich es nur empfehlen.
Ich bin noch nicht so alt, aber diese Produkte sind auch für Menschen die Probleme mit Prothesen oder Zahnproblemen haben und auf den Geschmack von gutem Essen nicht verzichten möchten.
Für Menschen die auf Dauer Probleme mit dem Kauen oder Schlucken haben ist es eine gute Lösung und ich bin froh bald wieder Kauen zu können. Ich bin froh an diesem Projekt zur richtigen Zeit teilgenommen zu haben und meine Meinung dazu abgegeben zu haben.

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Erfahrungsbericht: 8 Patienten schlemmten!

Übermittelt von User: ilovethesun

Also, jetzt meine ersten Erfahrungsberichte, nachdem wir 1 Woche durchgehend mit 8 unserer Patienten geschlemmt haben:
1. Am besten angekommen ist bei den Hauptspeisen das Rindergullasch. Das hat den Testessern wirklich prima geschmeckt und war auch im nullkommanix verputzt.
Platz zwei belegte vom Geschmack her das Schweinegeschnetzelte.
Freitag war unser schwarzer Tag;-) Der Seelachs wurde gänzlich verschmäht.
Bei den Beilagen waren der klare Favorit die Spagetti.
Aber auch alle anderen Beilagen wurden gerne gegessen.
Die Bechamelkartoffeln haben lt. Angaben der Patienten etwas weniger Geschmack als die Bratkartoffeln.
Der Reis war das einzige, das auf dem Fischteller ( habe kombiniert) gegessen wurde.
Bei den Broten lässt sich ganz klar sagen, dass Männer eher zu Wurst und Frauen eher zu Käse greifen.
2. Bei den Kombinationen stellten wir fest, dass man zwar fast alles prima zusammenstellen kann, Spagetti jedoch immer als erstes aufgegessen werden.
Grundsätzlich möchte ich dazu noch sagen, dass die Beilagen wohl am leichtesten zu entbehren sind, da es kaum Arbeit macht, ein paar Kartoffeln zu pürrieren und zu würzen. Ich kann mir vorstellen, dass der Kunde bei den Beilagen am ehesten dazu geneigt ist, aus Spargründen zu den bisherigen Zubereitungsarten zu greifen (Umfrage unter den Angehörigen).
3. Ob die Mengen groß genug sind, hängt von vielen Faktoren ab. Wie lange besteht die Schluckstörung schon? Wird etwas dazugereicht? Gibt es evtl. Nachspeisen? usw.
Das wichtigste ist, dass der Patient ausreichend ernährt ist, also die Kalorienmenge stimmt.
Aus Erfahrung essen Menschen mit Kau- oder Schluckbeschwerden eher kleinere Mengen und man hat Mühe, einen ausreichenden Energiewert zu erreichen.
In unserem Test wurde jeder Probant ausreichend satt.
Auch die Blutzuckerwerte hielten sich erfreulich stabil.
Das wars erstmal für heute.
Nächste Woche komme ich zu den Auswertungen und Aussagen der Angehörigen und Pflegenden unserer Patienten.

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Erfahrungsbericht: Das schmeckt ja richtig gut!

Übermittelt von User: jurina

Ich habe für meinen Opa Seelachsfilet mit Reis zubereitet dazu habe ich 2 Seelachsfilets und 3 Portionen Reis zubereitet. Wie beschrieben wurde und ich es verstanden habe soll über jede Portion 2-3 Esslöffel Wasser gegeben werden. Ich habe auf jedes 1-2 Esslöffel Wasser gemacht und habe schon gesehen das die Portionen im Wasser schwimmen. Dann habe ich das ganze abgedeckt und in die Mikrowelle gestellt. Die Mikrowelle habe ich auf Mittlere Stufe gestellt da es keine Watt anzeige gibt. Nach 5 Min. war das Essen immer noch kalt, dann habe ich auf Volleleistung gestellt und nach weiteren 5 min. war es gut warm. Nur das Wasser hat mich noch gestört, dies hab ich dann einfach Abgeschüttet. Die Form von den Portionen hat sich nur leicht verändert in dem das ganze einwenig in sich zusammen gefallen war, aber wirklich nur leicht. Dann ging es ans Testen, Mein Opa war schon von anfang an nicht so begeistert als ich ihm davon erzählte. Dann hat er es probiert und sagt: „Das schmeckt ja richtig gut!!“ Er hat die ganze Gericht verputzt und hatte auch keine Beschwerden gehabt. Beschwerden heißt: Immer wenn er isst, bildet sich Schleim und er kann dann das Essen nicht mehr runterschlucken, bis der ganze Schleim wieder draußen ist, dann kann er wieder ein bisschen essen, bis sich wieder neuer Schleim geblidet hat der erst wieder raus muss.
Die Menge dieses Gerichtes hat im genau gereicht, er ist gut satt geworden. Ich habe dann auch mal ein bisschen davon probiert und muss sagen, es ist wirklich sehr lecker, ich würde es auch essen. Die Konsisenz ist genau richtig. Exra Soße braucht man da nicht.
Zum Abschluss an diesen Tag probierten wir dann noch das Brot, mit Käse. Das hat uns beide überhaupt nicht geschmeckt, es schmeckt nach Wasser und ist zu weich, es zerfällt in der Hand und im Mund ist es auch sehr unangenehm. Da muss noch viel verbessert werden.

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Erfahrungsbericht: Mittagessen macht Spass!

Übermittelt von User: MomMom

Jetzt sind alle Gericht probiert, von meinem Stiefvater und von mir. Die Hauptspeisen sind alle sehr lecker und riechen schon gut bei der Zubereitung. Meinem Stiefvater schmeckt es und er freut sich schon auf das Mittagessen. Die Brotvarianten sind allerdings nicht angekommen. Sie duften gut, aber er bekommt sie einfach nicht runter. Ich mag sie auch nicht, weil sie alle sehr weich sind. Da es ihm so gut schmeckt, stellt sich natürlich die Frage, ob Gemüsebeilagen oder Obst- Kuchen-/Varianten von Esspüree von Vorteil wären. Das fänden wir ganz toll, denn am Nachmittag wird immer gerne etwas Süßes gegessen. Schön wäre es auch wenn man bei den Gerichten die Soßen in kleinen Beuteln mit dabei hätte, das würde die Zubereitung deutlich verschnellern und dem Gericht die nötige Beinote geben. Zusammengefasst sind wir, besonders mein Stiefvater von den Hauptgerichten begeistert und er wünscht sich noch mehrere verschiedene Gerichte. Er bedankt sich ganz lieb für die Teilnahme an diesem Projekt und einen Dank auch von mir, dass ich mit dabei sein kann.

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Erfahrungsbericht: Eine echte Alternative

Übermittelt von User: schilken

Meine pflegebedürftige Schwiegermutter testet die Gerichte im Wechsel zu den Gerichten von „Essen auf Rädern“. Ihr Favorit ist die Rinderroulade mit Kartoffeln und Bechamelsauce.
Aber auch das Putensteak mit Nudeln, und das Hühnerfrikassee mit Reis haben ihr gut geschmeckt. Wir haben erst etwas ausexperimentiert mit der Wattzahl und der Zeitangabebei der Mikrowelle. Doch nach etwas Übung nimmt man einfach bei manchen Gerichten nur einen anstatt 2 EL Wasser. Was meiner Schwiegermutter beim Essen fehlt ist das Gemüse. Sie meinte z.B. würde sie gerne zu der Roulade Rotkohl essen oder zum Geschnetzelten Blumenkohl. Auch Sauce zum Fleisch wäre toll. Dieses wäre vielleicht noch eine Anregung zum Erweitern des Sortiments.
Bei der Mengenangabe brauche ich allerdings beim zubereiten etwas mehr, damit meine Schwiegermutter satt wird. Mal nehme ich etwas mehr Fleisch, mal etwas mehr Beilagen. Aber alles in allem eine zufriedene, satte Schwiegermutter, der das Essen gut schmeckt. Was will man mehr!!!!

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Erfahrungsbericht: 2te Testwoche mit Esspüree

Übermittelt von User: swto

Vorweg: wir sind auch nach der 2ten Woche noch immer begeistert von den Esspüree Gerichten. Wir kombinieren die Hauptspeisen und die Beilagen quer durcheinander, um möglichst viel Abwechselung zu gewährleisten. Nach unserem Geschmack passt eigentlich jede Beilage zu jedem Hauptgericht, aber das ist ja Geschmackssache. Die Beilagen lassen sich mit kleinem Aufwand auch in Hauptgerichte verwandeln, wir haben zu den Nudeln eine Gorgonzolasoße gemacht, denkbar wäre aber auch eine Tomatensoße oder ähnliches. Oder zu den Bratkartoffeln bzw. Bechamellkartoffeln kann man Spinat dazu reichen. Da wir eigentlich nicht jeden Tag Fleischgerichte essen möchten und der Fisch als Abwechselung noch zu wenig ist. Deshalb sollte man noch mehr Fleischlose Gerichte anbieten oder auch mal irgendwelche Süße Hauptspeisen bzw. Desserts.
Die Hauptgerichte mit Beilagen haben wir öfters durch verschiedene Soßen, wie z.B. Braten oder Rahmsoße ergänzt, dadurch lässt es sich erstens noch besser schlucken und zweitens ergänzt es den Geschmack der Gerichte. Denn wenn man die Gerichte klassisch zubereiten würde, greift man auch meistens zu Soßen und isst Fleischgerichte mit Beilagen selten trocken ohne Soße. Deshalb wäre es optimal wenn man später vielleicht noch in die Produktpalette passende Soßen aufnehmen würde oder gerade als Ergänzung für die Nudeln, um diese auch als Hauptgerichte nutzen zu können, z.B Bolognesesoße püriert usw. Bei den Beilagen vermissen wir zudem noch mehr Gemüsebeilagen, die wir im Moment noch teilweise selber zusätzlich als Beilage zubereiten, wie z.B. Kohl, Bohnen usw.
Die Größe der Gerichte und Beilagen finde ich optimal, nicht zu groß und auch nicht zu klein, sodass man je nach Hunger etwas mehr oder weniger nehmen kann. Wir nehmen meistens pro Person eine Hauptspeise und zwei Beilagen, die wir je nach Laune auch mal mit Soße ergänzen. Wenn wir die Beilagen als Hauptspeise nehmen, nehmen wir ca. 2-3 Beilagen plus Soße. Trotzdem, dass sich meine Mutter immer sehr auf das Mittagessen ohne Beschwerden freut und sie geschmacklich begeistert ist und gar nicht genug von den Gerichten bekommt, kann sowohl meine Mutter als auch ich mich mit den Broten immer noch nicht anfreunden, egal welche Sorte.

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