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Frage der Woche: Wie kombinieren Sie die Esspüree-Gerichte untereinander und wie portionieren Sie sie?

Liebe Projektteilnehmer/Innen,

wir möchten uns an dieser Stelle für die zahlreichen Kommentare zu der ersten Frage der Woche, in denen Ihr uns eure Erfahrungen mit der Zubereitung der Esspüree-Produkte mitgeteilt habt, ganz herzlich bedanken! Es hat uns gefreut zu lesen, dass die Zubereitung der Produkte für viele der Teilnehmer unproblematisch war. Wir leiten alle Kommentare und Anregungen an den Hersteller weiter.

In dieser Woche möchten wir gerne wissen, wie Sie die Gerichte und Beilagen untereinander kombinieren und wie Sie die Gerichte portionieren.
Welches Hauptgericht passt Ihrer Meinung nach am besten zu welcher Beilage? Und gibt es etwas womit sich die Esspüree-Gerichte optimal ergänzen lassen? Wie viele Portionen der Hauptgerichte bereiten Sie zur Hauptmahlzeit zu und wie viele Beilagen-Portionen legen Sie bei? Finden Sie die Größe der Esspürre-Gerichte zu groß, zu klein, oder genau richtig?

In einigen Erfahrungsberichten haben wir bereits Auskunft darüber und Ideen dazu erhalten:
Tess7 hatte folgende Idee:
„Ich habe zwei pürierte Nudelportionen auf einmal gemacht und mit Tomatensoße genossen.“

Und Hargo hat einen Vorschlag wie sich die Gerichte noch ergänzen lassen:
„Da bei mir das Auge immer mitisst, kann die Hersteller Firma hier vielleicht noch mit etwas punkten, indem sie dem Gericht etwas Soße oder sonstige passenden Deko beilegen?“
Bitte teilen auch Sie uns ihre Menü-Ideen für die Esspüree-Gerichte mit und hinterlassen Sie dazu einen Kommentar unter diesem Beitrag.

Wie kombinieren Sie die Esspüree-Gerichte untereinander?
Welches Hauptgericht passt am besten zu welcher Beilage?
Womit lassen sich die Esspüree-Gerichte optimal ergänzen?
Wie gefällt Ihnen die Portionsgröße der Gerichte?
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Erfahrungsbericht: Zeitungsartikel Nr.2

Übermittelt von User: Montekete

Hallo,
heute stand folgendes in der Klötzer Volksstimme (Tageszeitung):

Den Artikel findet man auch unter www.Behindertenkreis-Oebisfelde.de unter der Rubrik „Wir in der Presse“

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Erfahrungsbericht: Bislang gibt’s nur Positives zu berichten

Übermittelt von User: Chuch

Mein Vater hat nun schon ein paar Gerichte getestet und einige Mahlzeiten haben wir gemeinsam zubereitet und ich hab sogar auch mal probiert.
Die Zubereitung ist wirklich simpel. Klar muss hier und da ein bisschen nachreguliert werden, beispielsweise in Bezug auf die Dauer in der Mikrowelle oder bezüglich der Wassermenge, aber mal ehrlich: Wenn ich ein Gericht nach Rezept zubereite, muss ich auch nachregulieren, weil z. B. jeder Ofen anders tickt etc. Ich denke, mit den Hinweisen zur Zubereitung kann man gut arbeiten und es ist alles eine Frage des Übens.
Beim Studieren der beigelegten Broschüren fielen uns natürlich auch die Zusatzstoffe ins Auge. Ich selbst versuche, mich möglichst E-Nummern-frei zu ernähren, aber ich bin ehrlich gesagt begeistert, wie wenig Zusatzstoffe in den Esspürees enthalten sind, wenn man bedenkt, dass diese ja „in Form gebracht“ und tiefgekühlt werden. Mann muss immer abwägen: Klar, frische Produkte sind purer und gesünder, aber bei dieser Produktpalette geht es schließlich darum, einer bestimmten Personengruppe das Essen zu erleichtern. Dafür sind wir (mein Dad und ich) gerne bereit, Abstriche zu machen.
In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass als Beilagen ja kein Gemüse enthalten ist. Einerseits natürlich schade, andererseits finde ich, lässt sich Gemüse noch am ehesten selber frisch zubereiten und ggf. zerkleinern bzw. pürieren. Dann hat man damit auch was richtig Frisches als Beilage zu der TK-Ware. TK-Ware meine ich übrigens nicht negativ. Ich weiß, dass gut zubereitete TK-Ware ebenfalls sehr viele wichtige Vitamine und weitere Inhaltsstoffe enthält.
Geschmacklich ist mein Vater sehr angetan von den Gerichten. Klar, ein wenig Salz und Pfeffer oder mal ein paar getrocknete Kräuter ergänzen wir hier und da noch, aber das ist ok. Selbst, wenn ich für meinen Dad koche, würzen wir beide gerne am Tisch nach, wir mögen’s eben würzig 😉

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Erfahrungsbericht: Willkommene Alternative

Übermittelt von User: schilken

Meine Schwiegermutter hat nun schon einige Gerichte ausprobiert (war halt ein Lotteriespiel weil die Aufkleber nicht auf den Tüten waren sondern unten im Karton). Die Zubereitung ist denkbar einfach für jeden der eine Mikrowelle bedienen kann. Nur bei der Zeit der Mikrowelle, die angegeben ist, muss man ein bisschen nach unten variieren, genauso wie bei der Wassermenge, denn bei der angegebenen Wassermenge sind manche Gerichte zu wässrig.
Das Brot war überhaupt nicht der Fall von meiner Schwiegermutter, die Sorten die sie bis jetzt probiert hat, schmeckten ihr überhaupt nicht.

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Erfahrungsbericht: getestete Brote ohne Belag

Übermittelt von User: Tess7

Ich fand das Scharzbrot püriert am Besten. Das Feinbrot hat mir nicht so geschmeckt.
Das Schwarzbrot habe ich auch einer Freundin ohne Schluckbeschwerden zum Mitessen gegeben, sie fand den Geschmack auch recht gut.
Ich habe einen Teil im Kühlrschrank auftauen lassen und einen Teil bei Zimmertemperatur. Die im Kühlschrank aufgetauten Brote fand ich frischer.
eine wirkliche gute Alternative!!! Und schmeckt auch nicht so breiig und hat auch einen guten Nachgeschmack.

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Erfahrungsbericht: Danke

Übermittelt von User: Gladiator

Hallo ihr lieben
Ich wollte auch mein Votum abgeben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die ja schon öfters aufgeführt worden sind und die da wären: die Beutel waren offen und die Beschriftung war ab, bin ich von diesen Menues recht positiv überrascht. Die Speisen lassen sich in der Microwelle in kürzester Zeit heiß machen.
Was ich bis jetzt probiert habe, war ungemein schmackhaft und auch sehr aromareich.
Diese Menues werden mir und unzähligen anderen behinderten Menschen das Leben 100%ig erleichtern.
Danke das es euch gibt.

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Erfahrungsbericht: …wie gute Hausmannskost

Übermittelt von User: moeppi353

Ich habe vor zwei Tagen das Rindergulasch mit Nudeln probiert. Schon mal vorweg: der Geruch und Geschmack waren wie gute Hausmannskost. So macht das Essen wieder Spass. Habe zuerst das Gulasch erhitzt und da gab es keine Probleme. Danach habe ich die Nudeln erhitzt und musste feststellen, dass der Rand zwar heiss war, die Mitte der Nudeln jedoch nur lau warm waren. Habe dann das ganze nochmal fuer ein paar Sekunden mehr in der Mirowelle erhitzt und dann hat es gepasst. Alles zusammen fuehlte sich sehr harmonisch in Mund an und tat auch beim Schlucken nicht weh. Die Konsistenz war genau richtig.

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Erfahrungsbericht: Esspüree-Verkostung in der Tageszeitung angekündigt

Übermittelt von User: Montekete

Am 30.11.2011 erschien folgender Artikel in der Örtlichen Tageszeitung „Klötzer Volksstimme“:

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Erfahrungsbericht: Rinderroulade – einfach genial

Übermittelt von User: mmorpheus1977

Heute unser erster Bericht zu den Hauptmahlzeiten. Meine Schwiegermutter, für die ich den Bericht schreibe, hat heute zum ersten mal das essen ausprobiert.
Nach kurzem überfliegen der Broschüre haben wir einfach aus einem Beutel ein Hauptgericht und aus dem anderen irgendeine Beilage ausgesucht, ohne zu wissen was es wirklich ist, da ja die Beschriftungszettel durcheinander waren.
Die Zubereitung in der Mikrowelle war denkbar einfach und schnell fertig. Anfangs waren die Teile sehr heiss.
Zu den üblichen pürierten Essen mit dem Pürierstab sah es natürlich viel appetitlicher aus. Noch dazu hat es sehr gut gerochen.
Als es dann ums Essen ging, war plötzlich die ganze Familie da. Selbst meine Kinder haben probiert, alle haben sofort erkannt, um was es sich handelt, selbst Rindfleischgeschmack war gut zu erkennen.
Die Konsistenz könnte wohl nicht beser sein. Nicht zu fest, nicht mehlig oder sonst irgendwie komisch.
Beim essen der Mahlzeiten war bisher kein verschlucken oder husten durch verschlucken festzustellen.
Einfach genial.
Die Brote werden wir demnächst auch mal ausprobieren.
Des weiteren werde ich die Mahlzeiten wohl auch mal in der Arbeit ausprobieren, da ich in einem Seniorenpflegeheim arbeite.

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Erfahrungsbericht: Leicht und schnell gut essen

Übermittelt von User: starrak

Ich habe zusammen mit meinem Bruder das Schweinegeschnetzelte und den Reis ausprobiert. Das zubereiten war sehr einfach und ging in der Mikrowelle recht gut. Am Anfang mußten wir uns erst an die richtige Temperatur herantasten, aber wenn man den Dreh dann raus hat klappt es recht flott.
Geschmacklich war das Gericht sehr lecker, allerdings hat meinen Bruder Andreas (14 J.) das Weinaroma etwas gestört. Ihm war das zuviel Weisswein in der Soße. Der Reis war recht bekömmlich und ergänzte gut das Geschnetzelte.
Auch das Schwarzbrot mit Emmentaler und das Schwarzbrot mit Camenbert haben wir schon ausprobiert und es hat wirklich sehr gut geschmeckt, wie eine richtige Stulle. Zu erst konnte man sich unter „püriertem Brot“ überhaupt nichts vorstellen, aber wir waren doch sehr positiv überrascht.
Natürlich werden wir auch weiter kräftig ausprobieren und sind gespannt, wie die anderen Gerichte schmecken.
Im Übrigen haben sich bei unseren Packungen auch die Beschriftungen gelöst, aber anhand der Optik kann man recht gut unterscheiden und auseinanderhalten, was was ist.

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